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Bericht Westfalenpost 28.07.15 Transalp 2015


http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/arnsberg/art-team-meistert-woche-der-alpenpaesse-sturzfrei- 
ART-Team meistert „Woche der Alpenpässe“ sturzfrei

28.07.2015 | 06:00 Uhr
 
Elf austrainierte Aktive des Arnsberger Radsport-Teams (ART) starteten bei der „Tour Transalp 2015.“ „Es war ein tolles Gruppenerlebnis“, urteilte Liz Demmel im Rückblick. Ohne Stürze und Pannen hat das ART-Team die Herausforderung gemeistert.
Die „Woche der Alpenpässe“ begann in Sonthofen mit einem gemütlichen Einrollen Richtung österreichische Grenze nach Imst. „Gleich vier Pässe galt es zu bewältigen, darunter das Hahntennjoch“, erläuterte Stefan Schmal vom ART. Die erste richtige Herausforderung folgte an Tag zwei: Auf dem Weg in den Schweizer Etappenort Davos bot die Kombination dieser Etappe mit der Piller Höhe und dem wunderschönen Flüelapass landschaftliche Faszination und sportliche Herausforderung zugleich.
Etappe 2 gehörte definitiv zu den schönsten Strecken der beliebten Alpenüberquerung. Auf 133,17 Kilometern faszinierten Julierpass, Berninapass und der Forcola di Livigno mit langen Anstiegen und atemberaubenden Ausblicken in die 4000er-Massive der Alpen. Über die Grenze ging es in die italienische Lombardei nach Livigno. Von hier aus startete am nächsten Tag die Königsetappe: 142,86 Kilometer und fünf Pässe mit insgesamt
 3 475 Höhenmetern galt es auf dem Weg von Livigno nach Aprica zu bewältigen.
„Kein leichtes Unterfangen, warteten doch unter anderem der Passo Gavia mit 2 621 Metern Höhe die höchste Erhebung der diesjährigen Tour und der gefürchtete Passo Mortirolo mit seinen kurzen steilen Anstiegen auf die Teilnehmer“, führte Schmal aus. Etappe fünf war mit 136,24 Kilometern zwar lang, doch auf dem Weg zum Ziel in Kaltern ging es mit mäßigen Steigungen und langen Abfahrten ins Val di Sole und durch das Val di Non durch liebliche Obstplantagen und Weinanbaugebiete. Stilgerecht war die Ziel‐ einfahrt in Kaltern bei der Weinkellerei. Durch das Herz der besten Weinlagen von Südti‐ rol und Trentino fuhren die Teilnehmer auf der sechsten Etappe. Vom Kalterer See ging es durch die Plantagen im Etschtal vorbei an den berühmten Weinorten Tramin und Kurtatsch über die Grenze zum Trentino in die nicht weniger namhaften Orte Mezzocorona und San Michele al Adige. Bis zum nächsten Etappenort, dem bezaubernden Trento, mussten 126,05 Kilometer und 2 219 Höhenmeter bewältigt werden. „Ein Spaß im Vergleich zu den anderen Etappen“, stellte Schmal schmunzelnd fest.
Die abschließende siebte Etappe von Trento nach Arco in der Nähe des Gardasees führte noch einmal über die letzten drei Pässe der Alpenüberquerung, war aber mit 2 269 Höhenmetern über 91,28 Kilometer ein wahrer Schlussspurt. Auf landschaftlich wie sportlich sehr reizvollen Streckenabschnitten ging es über kleine Bergstraßen vorbei an Gebirgsseen und durch Almwiesen Richtung Gardasee.
An der letzten Zeitabnahme vor dem letzten Etappenziel hat sich der Großteil der ART- Fahrer getroffen, um das Finale als Team zu absolvieren. „Über eine lange mit Bäumen gesäumte Allee sind wir schließlich glücklich und jubelnd in Arco gemeinsam über die Ziellinie gefahren“, beschreibt Schmal das herrliche Gefühl, die „Tour Transalp“ geschafft zu haben.
Zum ART-Team gehörten: Liz und Michael Demmel, Benedikt Goss, Elmar Löher, André Kampmann, Martin Spindeldreher, Klaus Kurte, Stefan Schmal, Bernd Lackner, Roland Schulte, Andreas Rühl und Tobias Rippen.
Sauerlandsport



Lüttich-Bastogne-Lüttich 2014


Lüttich-Bastogne-Lüttich Das älteste zu den 5 „Monumenten des Radsports“ zählende Rennen ist „Lüttich-Bastogne-Lüttich“, deshalb ist der Spitzname auch „La Doyenne“ (frz. Die Älteste). Dieses schwerste Eintagesrennen der Frühjahrsklassiker wurde am 27. April 2014 zum 100. Mal ausgetragen. Das Rennen durch den wallonischen Süden Belgiens wird einen Tag vor den Profis auf der originalen Strecke in verschiedenen Distanzen als Veranstaltung für Hobbysportler angeboten. Mit meinen Trainingspartnern Timo und Norbert habe ich am 26.4.2014 bei schönstem Wetter die volle Strecke mit 279 Kilometern und 4600 Höhenmetern absolviert. Wir haben unmittelbar am Start im Bulli geschlafen, ein Kaffee hilft beim Wachwerden sehr gut und wir rollen um 6 Uhr 30 ein paar Kilometer durch Lüttich. Wir achten auf die Richtungspfeile, das schlechte Pflaster läßt auch noch kein schnelles Tempo zu. Irgendwo soll noch ein offizieller Start sein. Keiner findet ihn. Egal. Es sind 12 Grad, beste Vorhersagen, Beinlinge und Windjacke, das Leben ist schön. Die Gegend wird ländlicher und ist wunderschön, wellig, Wälder, Flußtäler, Wiesen, die Ardennen gehen bis 600 Höhenmeter hinauf. Auf dem Oberrohraufkleber mit dem Routenprofil finden sich die meisten Anstiege auf der zweiten Hälfte, also müssen wir uns die Kräfte gut einteilen. Das fällt schwer, mit Timo fahre ich manches Loch zu und an den Anstiegen überholen wir gut. Einmal stecken wir in einer Gruppe, da ruft Norbert: „Wir sind runter vom Track!“ Also drehen wir drei und fahren einen Kilometer zurück zur Strecke, die anderen brettern weiter in die falsche Richtung....das Adrenalin... Kurz darauf ein Platten bei Timo! Das kostet uns 10 Minuten, unsere Siegchance ist dahin!-) Die Verpflegung ist gut, aber ohne Überraschungen mit den abgepackten Waffeln und fast reifen Bananenstückchen. Nach der Hälfte der Strecke läßt uns Norbert ziehen, wir sind ihm etwas zu schnell. Ab Kilometer 200 schaut man immer unentspannter auf das Profil am Oberrohr und macht den Countdown der Anstiege. An jedem „Côte“ melden meine Beine im unteren Drittel einen „Krampfanflug“, der mich bremst, dann wird es langsam besser und ich kann wieder etwas draufpacken und den Abstand zu Timo verkürzen. Oben wartet er kurz und es geht weiter zum Ziel. Einen nach dem anderen der berühmten Anstiege bezwingen wir: Côte de la Redoute, Côte de La Roche-aux-Faucons und den letzten im Stadtgebiet: Côte de Saint-Nicolas. Sehr steil, aber mit Geduld und Demut kann ich alle im Sitzen fahren. Die letzten Kilometer in Lüttich sind nochmal nervig, dann haben wir in knapp 10 Stunden Fahrzeit das Ziel erreicht. Wunderbar.


Flandernrundfahrt 2014


Flandernrundfahrt am 5.4.2014
In meiner Sammlung an Monumenten des Radsports fehlte noch einiges, also habe ich mich für die Flandernrundfahrt für Hobbysportler angemeldet. „De Ronde“ im flämischen Norden Belgiens wird einen Tag vor den Profis auf leicht variierter Strecke in verschiedenen Distanzen angeboten. Natürlich musste es die volle Strecke mit 245 Kilometern und 2100 Höhenmetern sein. Ähnlich wie bei Paris-Roubaix ist es ein Ein-Weg-Rennen, ein Bus bringt die Teilnehmer morgens an den Start in Brügge, von dort geht es 100 Kilometer flach auf das Sägezahnprofil mit den berühmten Anstiegen Koppenberg, Oude Kwaremont und Taaienberg zum Zielort Oudenaarde.
Also nach einer kurzen Nacht in Zielnähe haben wir unser Rad um 5:15 Uhr zum Bus geschoben. Das Verladen der Räder war an unserem Bus etwas langsam, die anderen Busse waren weg, aber schließlich kamen wir in Brügge um 7 Uhr an, dann rollte man in die Innenstadt zum offiziellen Start. Eine Zugbrücke über einen Kanal hielt die vielen Radsportler kurz auf, dann ging die Reise durch Flandern los...
Mit Norbert aus Welver und Ben aus Winterberg habe ich flottes Tempo gemacht, einige Löcher zugefahren und bei immer schöner werdendem Wetter war es ein Vergnügen. Dann kamen die steilen Anstiege, teilweise recht schmal, musste man eine Linie finden und nicht aus den Pedalen rutschen. Bei schönstem Sonnenschein war auch der Koppenberg problemlos fahrbar und einige Hellinge waren auch schon gut besucht und eingeparkt mit Wohnmobilen. Die Pflasterpassagen waren weitaus harmloser als Paris-Roubaix, der Renner mit 25er Schlappen war die richtige Wahl. Am Ende der Anstiege wurde gewartet und in den Flachstrecken zum Ziel hat unser Trio nochmal gut funktioniert und so sind wir die 245 Kilometer in etwas über 8 Stunden reiner Fahrzeit gefahren. Sauber!
Die Verpflegung, Duschen, Zieleinlauf ist vom Veranstalter perfekt organisiert, am Abend gab es ein leckeres Steak und am Sonntag haben wir uns noch die Profis am Oude Kwaremont angeschaut. Die Begeisterung in Flandern ist einmalig. So muß ein Rennradwochenende sein! In 3 Wochen dann Lüttich-Bastogne-Lüttich, „La Doyenne“!



Es gibt neue Bilder in der Galerie





Bike Trans Alp 2013


Unten einige Kurzberichte von Liz, Martina und Michael; Bilder findet Ihr in der Galerie.

Weitere Infos zum Rennen unter :

http://www.bike-transalp.de/de/news.html

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3. Ettape

Hallo ,
3 Etappe geschafft Harte 59 km knappe 3000 hm. Hitze. An der Plose Traumtrails. Kein Sturz, keine Panne.
Haben heute 20 min verloren, da ich bei einem Sturz helfen musste.
Ein Fahrer ist unter eine Leitplanke gestürzt. Geht ihm lala ist im Kh Bruneck.
Gruß Liz, Martina, Michael


4. Etappe 

 Hallo ,

Gruß aus Alleghe.
Ein harter Tag geht zu Ende.
Pichel - der Aufstieg zur Rif. Averau ist und bleibt sche.... 1 Std. meistens Schieben, sausteil loser Schotter.
Super Wetter, tolle Stimmung, ein Traumtrail ins Ziel - 1 Std. Wald, Stufen zeitweise verblockt.
Sind ohne Zwischenfall ins Ziel gekommen, Beine weiter gut.
Morgen geht es nach San Martino - über 3000 hm - Sägezahnprofil.
Wetter weiter warm und sonnig.
Martina betreut uns perfekt.

Gruß das Transalp Team



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5. Etappe
Hallo,
NR. 5 ist vollbracht, sind gesund und munter.
Erst schwül, dann Gewitter am Passo San Pellegrino und Passo Rolle.
Sind zum ersten Mal nass geworden.
Es wird langsam anstrengend.
Morgen geht es zum Monte Grappa.

Gruß das TransalpTeam

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6. Etappe

Uhuiiiiiii,
6. Tag im Sack. Hammer . Wir haben noch nie so hart auf dem Bike bekämpft.
Man merkt die letzten 5 Tage. Der Po ist rot, die Beine längst nicht mehr voll.
108 km nach Cresspano, knappe 2900 HM. 33°C am Ziel.
Leider war die letzte Verpflegung erst bei KM 88, alle waren trocken und einige Privatbegleiter verteilten Wasser aus 0,33 l. Fläschchen, zisch.......
Ins Ziel 1200 hm Downhill - von der Beschaffenheit und Steilheit wie die alte Tremalzo Passstrasse.
Liz kämpft echt tapfer und wir halten uns gut. Sprung in Startblock B.
Morgen wird es noch schwerer - etwas länger - etwas mehr HM.

Bis Morgen

Das Transalp Team

PS : Der Monte Grappa ist eine Reise wert.

      



ART ist aktiv !


Hallo ARTler,

 

Es gibt schöne Erfolgsmitteilungen zu berichten. Unsere Vereinsmitglieder sind recht aktiv.

 

Am 29.6/1.7.2013 hat zum 16. Mal der Radmarathon Fichkona stattgefunden. Der Marathon führt vom Fichtelberg bis nach Kap Arkona auf Rügen, insgesamt 601 km waren zu bewältigen. Von 171 Startern sind 150 ins Ziel gekommen, und Bernd war dabei!

 

Eine super tolle Leistung. Wir gratulieren!!!

 

In der Septemberausgabe der Radzeitschrift Tour soll übrigens eine ausführliche Reportage zu diesem Marathon erscheinen. Vielleicht finden wir dort ja ein Foto von Bernd !?

 

Am selben Wochenende hat in Arnsberg ein MTB-Rennen in Arnsberg-Neheim stattgefunden, an dem André, Liz, Michael, Pichel, Benedikt, Christof (ich hoffe, ich habe keinen vergessen) teilgenommen haben. Liz hat in ihrer Altersgruppe sogar den dritten Platz belegt. Gratulation!

 

Für Liz und Michael steht ab kommenden Samstag eine weitere Herausforderung an: die Craft Bike Transalp von Mittenwald bis Riva del Garda, 676 km, 20.272 hm.

 

Im Namen des Vereins wünsche ich den beiden viel Erfolg, gute Beine, schönes Wetter...!

 

Herzliche Grüße

 

Christa

 




Willingen Bike Festival 2013





Amstel-Goldrace 2013


Annabell Kurte, Barbara Kampmann, Andre Kampmann und Klaus Kurte sind am 13.04.2013 beim Jedermannrennen zum Amstelgoldrace in Valkenburg(NL.) gestartet. Ein super Erlebniss mit 20000 Teilnehmern. 

Sonntags verfolgten sie hautnah das Profirennen mit dem Start in Maastricht und Ziel in Valkenburg am Cauberg.
Wie jedes Jahr ein Volksfest bei dem die Limburger sich und die Rennfahrer feieren.


Die Bilder sind in der Gallerie       




Paris Roubaix 2013


Paris Roubaix 2013
(Ein Leidensbericht von Andreas Rühl)

Beim Tourirennen treffen sich die ganz Verrückten um 5 und geben ihr Rad in einen Busanhänger, starten um 5:30 nach Busigny und fahren dann 170 km zurück nach Roubaix.
Dabei werden alle 27 Paves mit insgesamt 52 km Länge mitgenommen, die die Profis einen Tag später fahren auch gefahren, halt mit verkürztem Anlauf.
Wir hatten es nicht weit bis zum Start, gegen 7:40 ging's los. Wegen Klosuche waren viele Gruppen schon weg, dann ging es zügig los. Das Kopfsteinpflaster war sehr anstrengend, nach
50 km bekam ich Krämpfe, wenn ich schneller fahren wollte, um über die Buckel zu springen. Manche konnten das sehr gut. Das Niveau war sehr hoch, viele fitte Belgier, Holländer,
Engländer und natürlich Franzosen. Auf jeder Passage verlor ich die Gruppe. Da Markus mit dem Pflaster noch schlechter zurecht kam und ich immer länger auf ihn warten musste,
haben wir uns dann getrennt. Daß mir ein Tacho fehlte war etwas ungünstig. Es lagen massenweise Trinkflaschen rum, teilweise mit dem abgebrochenen Flaschenhalter und viele
platte Reifen. Ich hatte den dicken Crosser am Start mit extra Pannenschutzeinlage, es hat gehalten. Die Verpflegung war wie bei normalen RTFs. Gegen Ende schmerzen Handgelenke und Nacken,
aber die Einfahrt in das historische Velodrom macht das alles wett, mit Endspurt in die Steilkurve! Ich war nach ungefähr 7 Stunden im Ziel, die Medaille kriegt man, einen Pflasterstein müsste man kaufen...
Dann eine heiße Dusche in der modernen Sporthalle nebenan und anschließend habe ich Markus mit seinen Sachen am Ziel empfangen.
Ursprünglich wollten wir dort noch eine Nacht verbringen, aber der Abend zuvor hat uns gereicht, sonderlich schön ist Roubaix nicht und eine Gaststätte zu finden war schwierig.
Und ich war doch noch fit für die Rückfahrt!


Die Bilder sind in der Gallerie  




Saisonabschlußtour zur Krombacher Brauerei 2012





P-Weg-Marathon


Michael Demmel, Andre Kampmann und Stefan Schmal sind dies Jahr beim P-Weg-Marathon mitgefahren und waren begeistert von der Organisation, der schönen Landschaft und den vielen Zuschauern an der Strecke - echte Rennatmosphäre !


3-Länder-Giro 2012


Liz Demmel, Michael Demmel, Barbara Kampmann, Andre Kampmann, Bernd Lackner, Andreas Rühl, Christa Hillebrand-Middel, Ludger Middel, Annabell Kurte und Klaus Kurte absolvierten den 3-Länder-Giro.


Bernd und Andreas fuhren die Strecke A, der Rest des Teams Strecke B

Strecke A - Stilfserjoch

Länge: 168 km, sehr anspruchsvoll, Steigung bis 15%
Höhenmeter: 3.300
Richtzeit: 8 Stunden
Start: 6.30 Uhr
Labestationen: Trafoi, Stilfserjoch, St.Maria, Zernez, Martina
Kontrollstation: Stilfserjoch
Radservice: St. Maria und Zernez

 

Strecke B - Münstertal

Länge: 134 km, anspruchsvoll
Höhenmeter: 2.020
Richtzeit: 6 Stunden
Start: 6.30 Uhr
Labestationen: St.Maria, Zernez, Martina
Radservice: St. Maria und Zernez

Leider hat es einen Eklat mit den Schweizer Behörden und dem Veranstalter gegeben, so das es wohl keinen weiteren 3-Ländergiro geben wird.

Weitere Details findet Ihr unter :
http://www.dreilaendergiro.at/de/home.html
 


  





   
    
 



Touren zum Herunterladen


Im Downloadbereich unserer Homepage könnt Ihr jetzt ein paar Mountainbike-Touren und eine Rennrad-Tour herunterladen, um sie nachzufahren. Probiert es doch mal aus !


Anradeln 2012


Beim Radeln hats gehagelt und gegossen, alles war voller Matsch !

Trotzdem haben wir uns bei Christa und Lucki im Garten zum Grillen getroffen. Am Nachmittag hatten wir dann blauen Himmel und Sonnenschein, und die Kinder haben den blühenden Kirschbaum geentert !


Amstel Gold Race


Einen Tag vor dem Profirennen gibt es in Valkenburg bei Maastricht die Tourversion des Amstel Gold Race. Organisiert ähnlich wie hierzulande eine RTF, fahren 13.000 Teilnehmer Strecken zwischen 65 und 250 km durch den Bezirk Limburg, der einzige Landesteil der Niederlande, der hügelig ist und eine Atmosphäre ähnlich der Toskana aufweist. Am Vorabend ist ganz Valkenburg voller Menschen, die sich in den zahlreichen Straßenkneipen und Biergärten auf das Radrennen freuen. Am Samstag stehen schon viele Menschen an der Strecke und feiern die Hobbyfahrer ähnlich wie einen Tag später die Profis. Eine einmalige Atmosphäre ! Den ganzen Tag geht es auf kleinen Sträßchen durch welliges Gelände ähnlich wie bei uns im Sauerland; dann warten kurze, knackige Anstiege wie der Keutenberg mit bis zu 22% Steigung, und man muss ständig auf der Hut sein vor den rechts und links an einem vorbeiziehenden Holländern ! Hat man seine ausgewählte Strecke geschafft, dann geht es in Valkenburg zum Schlussanstieg mit 10% auf den Cauberg - die Tribünen an der Straße sind schon besetzt. Und im Ziel warten ein paar hübsche Meisjes mit einem Küsschen, also auch hier alles wie bei den Profis... (siehe Bildergalerie)

Ein einmaliges Erlebnis, dass sich Andre Kampmann, Klaus Kurte und Andreas Rühl vom ART dieses Jahr nicht haben entgehen lassen.